Was sind antioxidantien

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Bei Oxidationsreaktionen entstehen hochreaktive Zwischenprodukte

Aus chemischer Sicht bezeichnet der Begriff Antioxidans eine Verbindung, die in der Lage ist, Sauerstoffradikale, die durch www Oxidationsreaktionen entstehen, zu bekämpfen, zu reduzieren oder der Entwicklung entgegenzuwirken.

Oxidationsreaktionen, also all jene Kettenreaktionen, bei denen Sauerstoffmoleküle verwendet werden, finden im Körper ständig statt. Bei konsumierter Nahrung wird beispielsweise Energie durch Oxidationsvorgänge ausgetauscht, und die Zellatmung selbst basiert auf Oxidationsreaktionen.

Bei Oxidationsreaktionen entstehen hochreaktive Zwischenprodukte

Sogenannte freie Sauerstoffradikale, die verschiedene Moleküle und Zellstrukturen schädigen können, vor allem DNA (Desoxyribonukleinsäure), aber auch gesunde Proteine ​​und Lipide bilden die Zellmembranen.

Es gibt viele Körperfunktionen, die eine Ressource für komplementäre Radikale sein können: Nahrungsverdauung, Einnahme von Medikamenten (deren Metabolisierung durch die Leber Radikale produzieren kann), zu viel UV-Strahlung (Sonne oder Bräunung) (siehe Betrug), Zigarette Rauchen oder direkte Einwirkung von Schadstoffen zahlreicher Art.

Im menschlichen Körper gibt es jedoch Stoffe, sogenannte Antioxidantien, die die Kraft haben, die Bildung von Radikalen zu verhindern oder die gerade gebildeten zu neutralisieren und so die Schädigung von Zellen und Zellen einzuschränken.

Aus chemischer Sicht sind Antioxidantien Moleküle, die sehr schnell oxidieren.

Da die freien Radikale so leicht „oxidierbar” sind, werden sie sicherlich bevorzugt mit den Antioxidantien reagieren und so zahlreiche Moleküle und bewegliche Strukturen retten.

In diesem Sinne können Antioxidantien als „Fänger“ für freie Radikale angesehen werden

In Anbetracht der Tatsache, dass viele Funktionen, wie Atmung und Verdauung, völlig freie Radikale produzieren, ist der Körper mit einer Sammlung von Antioxidantien ausgestattet, die in der Lage sind, vor Schäden zu schützen und/oder die durch Radikale verursachten Schäden an biologischen Gerüsten zu beheben.

  1. Der Körper bildet normalerweise eine Reihe von Antioxidantien, die als endogen bezeichnet werden. Dazu gehören Glutathion, Coenzym Q sowie Superoxid-Dismutase- und Katalase-Enzyme.
  2. Mehrere andere Antioxidantien werden dem Körper täglich über die Nahrung zugeführt. Aus diesem Grund ist ein gesunder und ausgewogener Ernährungsplan von Bedeutung, der die Einführung aller benötigten antioxidativen Verbindungen begünstigt, von denen die meisten in Gemüse und Obst reichlich vorhanden sind.

Es wurde jedoch tatsächlich beobachtet, dass die Zubereitung von Lebensmitteln sowie eine lange Lagerung einige in Lebensmitteln vorhandene Antioxidantien deaktivieren können. Ein typisches Beispiel ist Vitamin C, das praktischerweise während der Nahrungszubereitung geschwächt und ebenfalls sehr instabil ist (für das Orangensaft nach seiner Zubereitung schnell berauscht werden muss, um nicht einen großen Teil seines Vitamin-C-Stoffs zu verlieren).

Verschiedene andere antioxidative Materialien, wie Vitamin E, sind immuner. Wieder andere, wie das in Tomaten enthaltene Lycopin, werden durch die Zubereitung von Speisen aktiviert.Wenn die Produktion von völlig freien Radikalen zu viel ist oder das Buch der Antioxidantien will, kann ein Problem des oxidativen Stresses entstehen.

In diesem Sinne können Antioxidantien als „Fänger“ für freie Radikale angesehen werdenDies geschieht z. B. bei einem mikrobiell oder viral übertragbaren Zustand, bei hohem Fieber über mehrere Tage, als Folge einer falschen Lebensweise (z. B. Zigarettenrauchverhalten, Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch). ), bei denen, die eine .

Ernährung einhalten, die reich an Zucker und auch gehärteten Fetten ist und sowohl in der Menge als auch in der Qualität von Mikronährstoffen reduziert ist, bei denen, die übermäßig viel Alkohol trinken, bei denen, die extrem extreme sportliche Aktivitäten ausüben oder a eine körperliche Aufgabe erfordern oder einem hohen emotionalen Stress ausgesetzt sind.

  1. Das Fortbestehen eines Problems der oxidativen Spannung kann die Grundlage für das Auftreten einiger Pathologien sein, wie zum Beispiel:
  2. neurodegenerative Erkrankungen, z. B. Parkinson-Krankheit, Alzheimer-Krankheit, amyotrophe Seitensklerose
  3. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. Atherosklerose).

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